|
In der
kleinen bei der Melanchthonstadt Bretten gelegenen Gemeinde Gondelsheim
sind wir zu Hause. Dieser Landstrich, zwischen Karlsruhe und Stuttgart
gelegen, nennt sich „Kraichgau“ und wird zu Recht als die „Toskana
Deutschlands“ bezeichnet. Neben den Zweibeinern Iris
und Uwe Reinhard gehören auch zwei Vierbeiner, nämlich Pferd und Hund, zur
Familie. Immer bei uns ist unser Ridgebackrüde „Thuraia American Yankee“,
von allen nur Yankee genannt, als Familien- und Wachhund (wenn er
ausnahmsweise mal tatsächlich wach ist).
Bis 2001
haben wir Rhodesian Ridgeback für eine südafrikanische Fluggesellschaft
gehalten. Unsere Hündin Donna hatten wir aus dem Tierheim geholt und waren
eigentlich sicher, dies auch bei weiteren Hunden so zu tun. 2001 hat uns
dann ein Bekannter eingeladen um uns seine drei Ridgebackrüden
vorzustellen. Als wir diese Hunde sahen waren wir von deren imposanter
Erscheinung und der Ästhetik in der Bewegung fasziniert. In den folgenden
Wochen haben wir uns alles Lesbare über den Rhodesian Ridgeback beschafft
und verschlungen.
|
|
Als uns
klar war, dass wir uns einen Rhodesian Ridgeback als Gefährte für unsere
alte Hundedame Donna anschaffen wollen, hatten wir richtig Glück. Wir
kamen in Kontakt zu einer hervorragenden Züchterin und zwei tollen
Menschen. Monika und Peter Pehr. Nach dem wir Monika davon überzeugt
hatten, dass wir die einzig mögliche Heimat für den Rüden American Yankee
aus Kimbas ersten Wurf sind (was übrigens nicht ganz einfach war*) zog
Yankee im Juni 2001 bei uns ein. Yankee ist seitdem ein fester Bestandteil
unserer Familie.
(*Anmerkung der Züchterin:
Die hart erkämpften Dinge des Lebens sind immer
die Wertvollsten ;-))
|